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Schwabmünchner Allgemeine: Vis-à-Vis24 fordert bessere Lösungen von der Politik

Der sog. "24h-Pflege-Markt" ist Deutschland leider weitestgehend unreguliert. 90% der Betreuungskräfte aus Osteuropa arbeiten illegal. Der Schwarzmarkt öffnet der Ausbeutung und unmenschlichen Arbeitsbedingungen Tür und Tor. Dies zeigt auch der aktuelle Fall eines 56-jährigen Klempner aus dem südlichen Landkreis Augsburg, dem unter anderem vorgeworfen wird, die rumänische Pflegekraft seiner Mutter für eine halbe Stunde eingesperrt zu haben. Während in Ländern wie Österreich die häusliche Seniorenbetreuung staatlich reguliert ist (Hausbetreuungsgesetz von 2007), sind wir Deutschen leider weit im Rückstand. Die fehlende Regulierung und mangelnde Subventionierung der häuslichen Betreuung - einem Modell das auf Grund des Fachkräftemangels alternativlos ist - führt zu einem großen Schwarzmarkt, bei dem keiner weiß was hinter verschlossenen Türen geschieht. Als Vorstandsmitglied des VHBPs setzt sich Vis-à-Vis24 für einheitliche Qualitätsstandards und Rechtssicherheit in der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft (BhiG) ein.

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https://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Prozess-zeigt-Auslaendische-Pflegekraefte-werden-oft-angefeindet-id58248601.html

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Die Bezeichnungen „24h-Betreuung“, „24 Stunden Betreuung“, „24h Pflege“ oder „24 Stunden Pflege“ sind Branchenbezeichnungen, die sich im allgemeinen Sprachgebrauch für die von uns angebotene Leistung etabliert haben. Wir möchten vorsorglich darauf hinweisen, dass mit unserem Angebot nicht einhergeht, dass die Betreuungskräfte ununterbrochen arbeiten. Pausenzeiten sind bereits aufgrund von gesetzlichen Vorgaben  einzuhalten. Für weitere Erläuterungen steht Ihnen unser Team gern zur Verfügung.

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